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Didaktik der Physik
Wärmestrahlung

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    Heißluftballon


    Heißluftballon mit einem "Gelben Sack" realisiert

    Für den Heißluftballon wurden als Antrieb acht Teelichter verwendet. Der Ballon ist ein "Gelber Sack" mit einer Wandstärke von 1,8 µm und besteht aus Polyethylen. Gefüllt wird die Hülle durch die umgebende Luft. In der ersten Phase muss der Ballon zur Erwärmung noch festgehalten werden. Später ist der Auftrieb durch die Kerzen ausreichend und mit der erwärmten Luft steigt der "Ballon".

    Heißluftballon mit Kerzenantrieb

    Polyethylen ist im Bereich von 8-14 µm für die Wärmestrahlung stark durchlässig. Aus diesem Grund kann mit der Wärmebildkamera durch den Ballon hindurchgeschaut werden. Die Kerzentemperatur kann von dem Detektor der Wärmebildkamera nicht korrekt ermittelt werden. Ursache ist die Unbestimmtheit des Emissionsgrades und die Dichte des Mediums, die auch schwanken kann. Dafür gibt es spezielle Gassensoren, die die Farbtemperatur des Mediums messen und daraus die Temperatur ermitteln.

    Heißluftballon, sichtbarer Bereich - Video
    Heißluftballon, IR Bereich - Video

    Immo Kadner
    Lehrer

    Bildungsprojekt Natur & Technik Physik zum Erleben
    Feldstraße 12b
    16341 Panketal
    http://www.immo-kadner.de/

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    28.07.2017 13:14:03